Lösung

Das Foto zeigt eine klare Ansicht auf eine Gruppe von grossen, roten Gebäuden mit rechteckigen Formen, die wie ein Kernkraftwerk aussehen. Es gibt mehrere große Schornsteine, einige mit markanten, gestreiften Mustern. Die Gebäude spiegeln sich im Vordergrund auf der Oberfläche eines ruhigen Sees mit Schilf und Wasserpflanzen am Ufer. Es ist ein sonniger Tag mit wenigen Wolken am Himmel. Die Umgebung des Kraftwerks scheint natürlich und weitgehend unberührt, was auf einen Standort hindeutet, der sich in einer eher abgelegenen oder weniger bebauten Gegend befindet.

Im finnischen Eurajoki steht das erste Endlager der Welt. Der Bürgermeister erzählt, wie sich das Leben seit dem Bau verändert hat.

Das Bild zeigt das Skelett eines großen Dinosauriers, möglicherweise eines Tyrannosaurus rex, ausgestellt in einem Raum mit einer dekorativen Decke. Das Skelett ist in einer aufrechten Pose montiert und die charakteristischen grossen Kiefer und scharfen Zähne des Dinosauriers sind klar erkennbar. Die Decke über dem Skelett hat ein geometrisches Muster mit mehreren Leuchten. Es scheint sich um ein Museum oder eine ähnliche Ausstellungseinrichtung zu handeln, die darauf ausgelegt ist, das Skelett zu präsentieren und gleichzeitig ein ansprechendes architektonisches Umfeld zu bieten.

Wie sah die Schweiz vor 175 Millionen Jahren aus? Der «Ancient Earth Globe» zeigt es – eine Entdeckungsreise auf den Spuren urzeitlicher Wesen.

Quartärbohrung der Nagra im Standortgebiet Jura

Zwischen November 2023 und Januar 2024 bohrt die Nagra im Haberstal bei Stadel. Dort wird dereinst die Oberflächenanlage des Tiefenlagers gebaut – gebohrt wird aber schon jetzt.

Lower Third Nagrablau (2)

Aktivitäten im Haberstal? Die Bauarbeiten zum Tiefenlager haben noch nicht begonnen. Die Nagra führt am Standort Haberstal sowie in der näheren Umgebung eine Reihe von sogenannten Felduntersuchungen durch.

Atommuell Und Ki

Ein Jahr nach dem Standortvorschlag • Reise der Gemeindepräsidenten der Standortregion nach Finnland • Langzeitmarkierung für Tiefenlager • Umweltverträglichkeitsprüfung • Atommüll und AI

Strahlenkatze in einer dystopischen Zukunft.

Wie transportieren wir Informationen über das Tiefenlager verständlich an unsere Nachkommen in die Zukunft? In Schweden entsteht gerade eine erste Antwort darauf. Die Schweiz zieht nach.

Nikitas Diomidis mit römischem Nagel

Endlagerbehälter schliessen den Abfall im Tiefenlager mehrere tausend Jahre ein. Im Laufe der Zeit beginnen die Behälter zu rosten. Welche chemischen Prozesse laufen dabei ab und wie und wo lagert sich der Rost genau ab? 2000 Jahre alte römische Nägel sollen Aufschluss darüber geben.

Die Nagra-Tiefbohrung Trüllikon-1 in der Abenddämmerung.

Die Nagra hat den Antrag auf Betriebsverlängerung für den Bohrplatz Trüllikon gestellt. Der Bund klärt derzeit ab, ob man dort Versuche zur CO2-Speicherung durchführen kann.

Geophysiker der Nagra öffnet eine schwere Falltür aus Metal. Diese ist der Eingang zum sogenannten "Bohrkeller" am ehemaligen Bohrplatz der Nagra auf dem Bözberg.

Können wir den Atommüll zurückholen?

Retrieval 005

Der Nagra-Bergbauingenieur Thorsten Steils erklärt im Interview, wie radioaktiver Abfall aus einem geologischen Tiefenlager zurückgeholt werden kann.