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Wo Lernen auf Innovation trifft


Die Nagra fördert und fordert ihren wissenschaftlichen Nachwuchs. An der Tagung «KERNthemen» in Dresden stand der interdisziplinäre Austausch im Zentrum.

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Als Arbeitgeberin strebt die Nagra danach, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der Lernen und Innovationen Hand in Hand gehen. Und das nicht nur für unsere Mitarbeitenden, sondern auch für Praktikantinnen und Praktikanten. Für die Nagra ist es wichtig junge Talente zu fördern und weiterzuentwickeln. Dies auf fachlicher sowie auf persönlicher Ebene und im engen Austausch mit unseren erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Der Besuch von internationalen Tagungen und Kongressen ist dabei ein wichtiger Bestandteil.

Zwei Praktikanten der Nagra nutzten die Chance sich an der zweitätigen Tagung «KERNthemen» weiterzubilden und zu vernetzen. Zur Auswahl standen Workshops zu Themen wie Work-Life-Balance oder Kommunikation. Zudem wurde auf fachlicher Ebene diskutiert, beispielsweise über Zukunftsthemen in der Strahlen- und Entsorgungsforschung. Darüber hinaus boten ein World Café und eine Jobbörse ausgezeichnete Möglichkeiten für den direkten Austausch und Kontakt innerhalb der Fachgemeinschaft.

Das sagen die beiden jungen Wissenschaftler über ihre Arbeit bei der Nagra:

Alessio Rossi: «Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass bei der Nagra der Übergang vom Praktikanten zum Mitarbeiter ein gleitender ist. Bereits nach einigen Wochen gut strukturierter Ausbildung durfte ich erste Aufgaben übernehmen und so einen Vorgeschmack auf die Herausforderungen der Berufswelt eines Nuklearingenieurs erhalten.»

Quentin Monod: «Zu wissen, wie andere Unternehmen mit radioaktiven Abfällen umgehen, und dann das Vorgehen der Nagra damit zu vergleichen, ist sehr aufschlussreich, sowohl aus beruflicher als auch aus persönlicher Perspektive.»

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