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Das Foto zeigt eine Frau in einem unterirdischen Tunnel- oder Baustellenbereich. Sie steht frontal zur Kamera, hat die Arme verschraenkt und laechelt freundlich. Sie traegt einen blauen Schutzhelm, eine gelb reflektierende Sicherheitsweste, einen dicken dunkelgrauen Schal, einen hellgrauen Pullover sowie weite schwarze Hosen. Die Umgebung wirkt wie eine im Bau befindliche Tunnelroehre mit freigelegtem Fels, Drahtgittern an der Decke und eingebauten Schienen am Boden. Hinter der Frau ist eine technische Konstruktion oder Maschine sichtbar, die in die Tunnelwand integriert ist. Die Beleuchtung ist hell und industriell, wodurch die raue Struktur der Beton- und Steinoberflaechen deutlich sichtbar wird. Das Bild vermittelt den Eindruck einer Baustellenbesichtigung oder eines technischen Infrastrukturprojekts.
aktuelles | 13.05.2026

Er ist weich, unscheinbar und zum Bauen anspruchsvoll – und dennoch ist der Opalinuston der Kandidat, in dem ein Tiefenlager für radioaktive Abfälle entstehen soll. Ein erster Besuch im Felslabor Mont Terri.

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aktuelles | 29.04.2026

Wegen seiner gelben Farbe und der Grösse wird ein sogenannter Megapacker im Felslabor Grimsel von den Forschenden «Yellow Submarine» genannt. Das «U-Boot» ist das Herzstück wichtiger Experimente.

Das Foto zeigt eine Frau in einer Arbeitsumgebung, vermutlich in einem technischen oder industriellen Kontext. Sie traegt einen weissen Schutzhelm mit der Aufschrift „nagra“ und einem kleinen orangefarbenen Punkt. Ihr Gesicht ist klar und detailreich sichtbar: helle Haut, gruene Augen, feine Augenbrauen und ein ruhiger, fokussierter Blick, der leicht zur Seite gerichtet ist. Ihre Lippen sind geschlossen, mit einem neutralen, leicht nachdenklichen Ausdruck. Ein Teil ihres braunen Haares ist zu einem Zopf geflochten und liegt ueber ihrer Schulter. Sie traegt eine orangefarbene Schutzjacke, die auf Sicherheitskleidung hinweist. Links im Bild ist eine Glasscheibe, in der sich ihr Gesicht und der Helm gespiegelt sehen lassen, leicht verschwommen und durch Kondenswasser oder feine Tropfen strukturiert. Die Spiegelung verstaerkt die Stimmung von Konzentration und Beobachtung. Die Umgebung wirkt technisch und geschlossen, moeglicherweise ein Fahrzeug oder eine Kabine, mit gedaempftem Licht und kuehlen Farbtönen.
aktuelles | 23.04.2026

Im Felslabor im jurassischen Mont Terri testet die Nagra für das Schweizer Tiefenlager – dieses soll für eine Million Jahre Bestand haben. Die grosse Frage: Gibt es ein Szenario, an das man nicht gedacht hat?

Nagra Bohrplatz Bachs
aktuelles | 02.04.2026

Wie treibt man ein Jahrhundertprojekt wie das Tiefenlager voran? Und wie begleiten Behörden und Politik das Unterfangen vom theoretischen Konzept über das konkrete Projekt zum Bau?

Das Bild zeigt einen zylindrischen, dunkelgrauen Metallbehaelter, der horizontal in eine gebohrte Kammer innerhalb von massivem, geschichtetem Gestein eingebracht ist. Die Felswand wirkt rau, mit sichtbaren Schichtlinien und Bruchstrukturen, was auf ein tief gelegenes, geologisches Umfeld hindeutet. Der Behaelter hat eine glatte, matte Oberflaeche und eine leicht hervortretende runde Stirnseite mit zentralem Verschluss. Er liegt passgenau in der Aushohlung, die ihn eng umschliesst. Die Szene vermittelt eine technische Einlagerungssituation, wie sie bei der sicheren Lagerung von Materialien in unterirdischen Formationen verwendet wird.
aktuelles | 19.03.2026

Radioaktive Abfälle müssen sicher in Behältern verpackt sein. So sind Mensch und Umwelt vor ihnen geschützt. Doch für die Langzeitsicherheit ist die Geologie der entscheidende Faktor.

Ein grauhaariger Mann mit verschraenkten Armen traegt ein dunkelblaues Sakko ueber einem olivgruenen T-Shirt mit roter Anstecknadel und steht draussen vor einem verschwommenen, gruener Waldhintergrund. Er blickt ruhig in die Kamera.
aktuelles | 10.03.2026

Ein Gespräch mit dem Bergingenieur Thomas Lautsch über Betriebssicherheit, Kultur und Umsetzung.

Eine Frau im Business-Outfit spricht freundlich mit einem Mann in legerer Kleidung an einem Tresen, im Hintergrund sieht man weitere Personen und orangefarbene Arbeitskleidung.
aktuelles | 17.02.2026

Die richtige Balance zwischen Privatleben und Beruf hat bei vielen Menschen eine hohe Priorität. Damit die Nagra diesem Bedürfnis nachkommen kann, unterzieht sie sich regelmässig einer externen Analyse durch die Fachstelle «UND».

Zwei Personen in einem roten Doppelkajak paddeln auf ruhigem Wasser vor einem grossen Gletscher. Sie tragen rote Schutzanzuege und Schwimmwesten, im Hintergrund sind schneebedeckte Berge und ein bewoelkter Himmel.
aktuelles | 11.02.2026

Wer ein Tiefenlager für eine Million Jahre plant, muss wissen, wie sich Eiszeiten auf den Untergrund auswirken. Der Gletscherforscher Urs H. Fischer liefert mit seinen Modellen entscheidende Erkenntnisse.

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aktuelles | 03.02.2026

Können radioaktive Abfälle so umgewandelt werden, dass sie weniger gefährlich sind? Diese Frage ist nicht neu und weckt bis heute Hoffnungen. Doch die Transmutation ist anspruchsvoll.

Auf dem Bild ist eine runde Petrischale mit einem dunkelgrünen bis schwarzen Schimmelpilz (Schimmelpilzkolonie) auf heller Nährlösung zu sehen. Der Pilz ist mit weissem, gezeichnetem Gesicht versehen – mit grossen erschrockenen Augen, hochgezogenen Augenbrauen und einem offenen Mund, wodurch er überrascht oder schockiert wirkt. Von ihm führen weisse, gezeichnete Arme zu einem Smartphone, das er scheinbar hält. Auf dem Smartphone ist ein Social-Media-Post mit einem anderen Pilz abgebildet, der von dramatischem Text begleitet wird: „That Shouldn’t Exist, But It’s GROWING? Thrive on Nuclear Radiation“. Neben dem Smartphone steht in Handschrift „Schummelpils“, eine Wortspiel-Kombination aus „Schummel“ (Betrug) und „Pilz“. Der echte Pilz in der Petrischale ist mit „Schimmelpilz“ beschriftet. Das Bild spielt humorvoll mit der Ähnlichkeit der Begriffe „Schimmelpilz“ und „Schummelpils“, wobei sich der echte Pilz offenbar über die reisserische Darstellung des „Kollegen“ aufregt.
aktuelles | 13.01.2026

Schwarze Pilze und Frösche aus Tschernobyl begeistern die Wissenschaft und faszinieren die Internet-Community. Zahlreiche Mythen ranken sich um den «Tschernobyl-Pilz» – angereichert mit Falschinformationen und KI-generierten Bildern. Was steckt wirklich dahinter?