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Das Foto zeigt eine Gruppe von neun Männern auf einer Baustelle. Sie stehen vor verschiedenen Baumaschinen und -fahrzeugen, darunter ein gelber Bagger und ein blauer Betonmischer. Die Männer tragen unterschiedliche Arbeitskleidung, darunter Helme, Warnwesten und Schutzbrillen. Einige tragen Jeans, andere Arbeitshosen, und die Kleidung ist von staubigen Spuren der Arbeit gezeichnet. Die Gesichtsausdrücke reichen von ernst bis lächelnd, und einige blicken direkt in die Kamera. Hinter ihnen ist ein grünes Zelt und üppiges Grün von Bäumen zu erkennen, was darauf hinweist, dass die Baustelle in einer grünen Umgebung liegt. Die Sonne scheint, was auf gutes Wetter schliessen lässt. Im Vordergrund ist der Zement am Boden zu erkennen, der im Feldexperiment getestet wurde.

Baustoffe für Tiefenlager müssen hohe Anforderungen erfüllen. In Zusammenarbeit mit der Firma Putzmeister ist dabei ein Durchbruch gelungen.

Ein Mann mittleren Alters steht lächelnd in einem Flur. Er trägt eine Brille, ein kariertes Hemd in Blau und Weiss und eine dunkle Hose. Seine Arme sind verschränkt. Der Flur ist hell erleuchtet, mit weissen Wänden und blauen Schaukästen. Der Mann wirkt entspannt und selbstbewusst.

Marius Büchi pendelt. Aber nicht zur Arbeit, sondern durch die Erdgeschichte.

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Die Schweiz traut sich das Jahrhundertprojekt Tiefenlager zu. Die Akzeptanz ist schweizweit und in der betroffenen Region hoch. Das zeigt eine aktuelle, repräsentative Umfrage.

Das Foto zeigt einen älteren Mann mit grauen Haaren und einem Vollbart, der in die Kamera blickt. Er trägt eine auffällige orangefarbene Jacke mit einem Logo mit dem Buchstaben "n." auf der Brust. Der Mann hat ein ernstes Gesicht und trägt eine Brille mit dünnem Rahmen. Im Hintergrund ist eine unscharfe Wand mit Karten oder Plänen zu erkennen. Die Aufnahme wirkt professionell und könnte in einem Arbeitsumfeld, möglicherweise im Bereich der Geologie oder im Bauwesen, aufgenommen worden sein.

Werden Sie Teil des Jahrhundertprojekts Tiefenlager. Gemeinsam engagieren wir uns für eine sichere und intakte Umwelt in der Schweiz.

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«Wir brauchen eine Lösung», ist Wissenschaftlerin Maria Marques Fernandes vom PSI überzeugt. «Deshalb ist diese Aufgabe eine der wichtigsten, die man als Forscherin derzeit haben kann.»

Person blickt auf Landschaft. Von innen gesehen, blickt eine Person mit dem Rücken zum Betrachter durch ein Fenster auf eine ländliche Szene. Man erkennt das Profil der Person am linken Bildrand unscharf im Vordergrund. Durch das Fenster sieht man eine idyllische Landschaft mit einer Kirche im Zentrum, umgeben von grünen Feldern und Bäumen mit herbstlichen Farbtönen. Der Himmel ist bedeckt, was der Szene eine ruhige Stimmung verleiht.

Wie nehmen Betroffene den Standortvorschlag der Nagra wahr? Zehn Menschen sagen ihre Meinung, äussern Kritik, aber auch Hoffnungen.

Grimselkristalle

Hast du gewusst, dass die Kristallkluft beim Felslabor Grimsel beinahe zum Schauplatz für eine Szene in Harry Potter wurde?

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Während Tiefenlager und Kernkraftwerke an vielen Orten für intensive Diskussionen führen, scheint man in Finnland mit stoischem Pragmatismus zu reagieren. Woran liegt das? Episode 4 liefert Antworten.

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Der Bundesrat genehmigte heute das Entsorgungsprogramm 21 der Nagra, welches den aktuellen Stand der Arbeiten auf dem Weg zum Schweizer Tiefenlager beschreibt. Zuvor wurde der Bericht von den Bundesbehörden geprüft.

Eine Frau mit kurzem Haar und einem freundlichen Lächeln steht in einem Labor. Sie trägt einen weissen Laborkittel über einem dunkelgrauen Shirt. Im Hintergrund sind Laborgeräte und Regale mit wissenschaftlichen Utensilien zu sehen. Sie hat eine entspannte Haltung und lächelt. . Das Laborlicht beleuchtet die Szene gleichmässig, wodurch die professionelle Umgebung hervorgehoben wird.

Carmen Zwahlen von der Uni Bern erklärt, warum sie «grosses Glück» hat, dass sie ihren Job ausüben darf.