Menschen

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aktuelles | 30.04.2026

Warum Risiken das geringste Risiko sind • Was macht ein U-Boot im Berg • Der Weg zum Schweizer Tiefenlager

Das Foto zeigt eine Frau in einer Arbeitsumgebung, vermutlich in einem technischen oder industriellen Kontext. Sie traegt einen weissen Schutzhelm mit der Aufschrift „nagra“ und einem kleinen orangefarbenen Punkt. Ihr Gesicht ist klar und detailreich sichtbar: helle Haut, gruene Augen, feine Augenbrauen und ein ruhiger, fokussierter Blick, der leicht zur Seite gerichtet ist. Ihre Lippen sind geschlossen, mit einem neutralen, leicht nachdenklichen Ausdruck. Ein Teil ihres braunen Haares ist zu einem Zopf geflochten und liegt ueber ihrer Schulter. Sie traegt eine orangefarbene Schutzjacke, die auf Sicherheitskleidung hinweist. Links im Bild ist eine Glasscheibe, in der sich ihr Gesicht und der Helm gespiegelt sehen lassen, leicht verschwommen und durch Kondenswasser oder feine Tropfen strukturiert. Die Spiegelung verstaerkt die Stimmung von Konzentration und Beobachtung. Die Umgebung wirkt technisch und geschlossen, moeglicherweise ein Fahrzeug oder eine Kabine, mit gedaempftem Licht und kuehlen Farbtönen.
aktuelles | 23.04.2026

Im Felslabor im jurassischen Mont Terri testet die Nagra für das Schweizer Tiefenlager – dieses soll für eine Million Jahre Bestand haben. Die grosse Frage: Gibt es ein Szenario, an das man nicht gedacht hat?

Auf diesem Bild sind verschiedene Arten von radioaktiven Abfällen sowie deren Verpackungs- und Lagerformen dargestellt: Links ist ein Querschnitt durch ein Endlagerstollen zu sehen. Darin befindet sich ein Block, der hochaktive Abfälle sicher einschließt. Darunter ist ein Betonbehälter abgebildet, der metallische Abfälle wie ausgediente Reaktorteile enthält. Daneben steht ein weiterer Betonbehälter, gefüllt mit gelben Fässern, die schwach- und mittelaktive Abfälle aufnehmen. Rechts daneben sind gelbe Fässer dargestellt, eines davon im Querschnitt, sodass die verschiedenen Schichten der Abfälle im Innern sichtbar werden. Ganz rechts ist ein zylinderförmiger Container mit durchsichtiger Front gezeigt, in dem vor allem komprimierte Alltagsgegenstände wie Kleidung, Putzmaterialien oder Kabel gelagert sind. Das Bild verdeutlicht, dass radioaktive Abfälle in unterschiedlichen Formen und Mengen entstehen und jeweils speziell verpackt und gelagert werden müssen, um ihre sichere Entsorgung zu gewährleisten. Möchtest du, dass ich zu diesem Bild auch eine vereinfachte Version für eine breite Öffentlichkeit schreibe, oder soll es eher eine technisch präzise Beschreibung sein?
aktuelles | 31.03.2026

Was schützt Mensch und Umwelt über sehr lange Zeiträume wirklich? • Warum Tiefenlager Teamsport ist

Ein grauhaariger Mann mit verschraenkten Armen traegt ein dunkelblaues Sakko ueber einem olivgruenen T-Shirt mit roter Anstecknadel und steht draussen vor einem verschwommenen, gruener Waldhintergrund. Er blickt ruhig in die Kamera.
aktuelles | 10.03.2026

Ein Gespräch mit dem Bergingenieur Thomas Lautsch über Betriebssicherheit, Kultur und Umsetzung.

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aktuelles | 27.02.2026

Kann man Atommüll recyclen? • Warum Eiszeiten trotz Klimawandel für das Tiefenlager relevant sind • Wie schädlich sind radioaktive Abfälle?

Eine Frau im Business-Outfit spricht freundlich mit einem Mann in legerer Kleidung an einem Tresen, im Hintergrund sieht man weitere Personen und orangefarbene Arbeitskleidung.
aktuelles | 17.02.2026

Die richtige Balance zwischen Privatleben und Beruf hat bei vielen Menschen eine hohe Priorität. Damit die Nagra diesem Bedürfnis nachkommen kann, unterzieht sie sich regelmässig einer externen Analyse durch die Fachstelle «UND».

Zwei Personen in einem roten Doppelkajak paddeln auf ruhigem Wasser vor einem grossen Gletscher. Sie tragen rote Schutzanzuege und Schwimmwesten, im Hintergrund sind schneebedeckte Berge und ein bewoelkter Himmel.
aktuelles | 11.02.2026

Wer ein Tiefenlager für eine Million Jahre plant, muss wissen, wie sich Eiszeiten auf den Untergrund auswirken. Der Gletscherforscher Urs H. Fischer liefert mit seinen Modellen entscheidende Erkenntnisse.

Auf weissem Hintergrund steht ein schwarzer Schwan mit rotem Schnabel neben einer aufgeschnittenen Torte. Der Schwan beugt sich nach vorne und pickt mit dem Schnabel an der Oberfläche der Torte, wobei Krümel herabfallen. Die Torte ist kunstvoll dekoriert: Die Oberfläche stellt eine Miniaturlandschaft dar mit kleinen grünen Bäumen, einem See aus blauer Glasur und sandfarbenem "Boden" aus Streuseln. Im Querschnitt der Torte sind mehrere Schichten sichtbar, darunter helle und dunkle Böden, Schokoladencreme und eingebackene Objekte, die wie technische Bauteile oder Maschinenteile aussehen – surreal und unerwartet. Der Schatten des Schwans fällt gross und deutlich nach hinten und rechts auf den Boden.
aktuelles | 08.01.2026

Was ein schwarzer Schwan mit dem Tiefenlager zu tun hat • Schon 60-Mal länger bei der Nagra als gedacht • Was einen Teebeutel und das Tiefenlager verbindet

Das Bild zeigt eine junge Frau mit langen, blonden Haaren und schwarzer Brille, die entspannt auf einer modernen Treppe sitzt. Die Treppe besteht aus grauen Stufen und ist von grünen Metallgeländern eingefasst, die sich dynamisch durch das Bild ziehen. Im Hintergrund ist eine grosse Fensterfront mit rotem Rahmen zu sehen, durch die ein Bürogebäude sichtbar ist. Die Frau trägt eine beige Fleecejacke mit Reissverschluss und orangefarbenem Zipper sowie eine graue Jeans und beigefarbene, robuste Sneaker. Sie lächelt in die Kamera und hat ihre rechte Hand locker am Nacken, während der linke Arm locker auf ihrem Bein liegt. Auffällig sind die grossflächigen Tattoos auf ihrer linken Hand und ihrem Unterarm. Die Atmosphäre wirkt freundlich, modern und urban, möglicherweise handelt es sich um ein Treppenhaus in einem Büro- oder Hochschulgebäude.
aktuelles | 17.12.2025

Lange dabei, aber nie langweilig: Uschi Züger-Fankhauser erlebte viele Meilensteine in ihrer Nagra-Karriere, doch der 19. November 2024 bleibt unvergesslich.

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aktuelles | 02.12.2025

Am Jahrhundertprojekt Tiefenlager sind viele verschiedene Fachleute beteiligt. Damit sie gut zusammenarbeiten können, braucht es eine gemeinsame Plattform. Wie die funktioniert, erklären Alain Bourgeois und Jürg Neidhardt.