Jahrhundertprojekt

Eine idyllische ländliche Landschaft mit Feldern, einer Straße und bewaldeten Hügeln im Hintergrund. Links im Hintergrund ist die Oberflächenanlage des künftigen Schweizer Tiefenlagers zu sehen. Der Himmel ist klar und blau, mit einer Formation von Vögeln, die in der Ferne fliegen.
aktuelles | 30.01.2026

Was es mit dem «strahlenfressenden» Pilz wirklich auf sich hat • Wo die radioaktiven Abfälle entstehen

Auf dem Bild ist eine runde Petrischale mit einem dunkelgrünen bis schwarzen Schimmelpilz (Schimmelpilzkolonie) auf heller Nährlösung zu sehen. Der Pilz ist mit weissem, gezeichnetem Gesicht versehen – mit grossen erschrockenen Augen, hochgezogenen Augenbrauen und einem offenen Mund, wodurch er überrascht oder schockiert wirkt. Von ihm führen weisse, gezeichnete Arme zu einem Smartphone, das er scheinbar hält. Auf dem Smartphone ist ein Social-Media-Post mit einem anderen Pilz abgebildet, der von dramatischem Text begleitet wird: „That Shouldn’t Exist, But It’s GROWING? Thrive on Nuclear Radiation“. Neben dem Smartphone steht in Handschrift „Schummelpils“, eine Wortspiel-Kombination aus „Schummel“ (Betrug) und „Pilz“. Der echte Pilz in der Petrischale ist mit „Schimmelpilz“ beschriftet. Das Bild spielt humorvoll mit der Ähnlichkeit der Begriffe „Schimmelpilz“ und „Schummelpils“, wobei sich der echte Pilz offenbar über die reisserische Darstellung des „Kollegen“ aufregt.
aktuelles | 13.01.2026

Schwarze Pilze und Frösche aus Tschernobyl begeistern die Wissenschaft und faszinieren die Internet-Community. Zahlreiche Mythen ranken sich um den «Tschernobyl-Pilz» – angereichert mit Falschinformationen und KI-generierten Bildern. Was steckt wirklich dahinter?

Auf weissem Hintergrund steht ein schwarzer Schwan mit rotem Schnabel neben einer aufgeschnittenen Torte. Der Schwan beugt sich nach vorne und pickt mit dem Schnabel an der Oberfläche der Torte, wobei Krümel herabfallen. Die Torte ist kunstvoll dekoriert: Die Oberfläche stellt eine Miniaturlandschaft dar mit kleinen grünen Bäumen, einem See aus blauer Glasur und sandfarbenem "Boden" aus Streuseln. Im Querschnitt der Torte sind mehrere Schichten sichtbar, darunter helle und dunkle Böden, Schokoladencreme und eingebackene Objekte, die wie technische Bauteile oder Maschinenteile aussehen – surreal und unerwartet. Der Schatten des Schwans fällt gross und deutlich nach hinten und rechts auf den Boden.
aktuelles | 08.01.2026

Was ein schwarzer Schwan mit dem Tiefenlager zu tun hat • Schon 60-Mal länger bei der Nagra als gedacht • Was einen Teebeutel und das Tiefenlager verbindet

Das Bild zeigt eine junge Frau mit langen, blonden Haaren und schwarzer Brille, die entspannt auf einer modernen Treppe sitzt. Die Treppe besteht aus grauen Stufen und ist von grünen Metallgeländern eingefasst, die sich dynamisch durch das Bild ziehen. Im Hintergrund ist eine grosse Fensterfront mit rotem Rahmen zu sehen, durch die ein Bürogebäude sichtbar ist. Die Frau trägt eine beige Fleecejacke mit Reissverschluss und orangefarbenem Zipper sowie eine graue Jeans und beigefarbene, robuste Sneaker. Sie lächelt in die Kamera und hat ihre rechte Hand locker am Nacken, während der linke Arm locker auf ihrem Bein liegt. Auffällig sind die grossflächigen Tattoos auf ihrer linken Hand und ihrem Unterarm. Die Atmosphäre wirkt freundlich, modern und urban, möglicherweise handelt es sich um ein Treppenhaus in einem Büro- oder Hochschulgebäude.
aktuelles | 17.12.2025

Lange dabei, aber nie langweilig: Uschi Züger-Fankhauser erlebte viele Meilensteine in ihrer Nagra-Karriere, doch der 19. November 2024 bleibt unvergesslich.

Auf weissem Hintergrund steht ein schwarzer Schwan mit rotem Schnabel neben einer aufgeschnittenen Torte. Der Schwan beugt sich nach vorne und pickt mit dem Schnabel an der Oberfläche der Torte, wobei Krümel herabfallen. Die Torte ist kunstvoll dekoriert: Die Oberfläche stellt eine Miniaturlandschaft dar mit kleinen grünen Bäumen, einem See aus blauer Glasur und sandfarbenem "Boden" aus Streuseln. Im Querschnitt der Torte sind mehrere Schichten sichtbar, darunter helle und dunkle Böden, Schokoladencreme und eingebackene Objekte, die wie technische Bauteile oder Maschinenteile aussehen – surreal und unerwartet. Der Schatten des Schwans fällt gross und deutlich nach hinten und rechts auf den Boden.
aktuelles | 12.12.2025

Vor dem Bau des Endlagers für radioaktive Abfälle braucht es viel Wissenschaft. Doch Wissen und Gewissheit haben Grenzen. Wie geht die Nagra damit um?

Das Bild zeigt einen einzelnen Teebeutel in Nahaufnahme, stehend auf einer weissen Oberfläche mit weichem Licht. Der Beutel besteht aus einem halbtransparenten Papiermaterial, das im unteren Drittel durch die dunkle Teemischung sichtbar grau gefärbt ist. Der Faden des Teebeutels ist oben mit einem kleinen Knoten befestigt und führt zu einem rechteckigen Etikett, das rechts im Bild liegt. Das Etikett ist cremefarben und schlicht gestaltet, mit einem markanten, schwarzen Kleinbuchstaben „n“ gefolgt von einem grossen roten Punkt. Im Hintergrund sieht man abstrakte Farbverläufe in Pastell-Rot, Blau und Beige, die wie in Wasser aufgelöste Tinte wirken und eine künstlerische, atmosphärische Stimmung erzeugen.
aktuelles | 03.12.2025

Wie bewegen sich radioaktive Teilchen im beschädigten Opalinuston? Ein Langzeitexperiment soll die Antwort liefern.

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aktuelles | 28.11.2025

Das Schweizer Tiefenlager heisst «Terradura» • Haben wir die Risiken im Griff? • Was, wenn das Endlager mit Wasser vollläuft?

Das Bild zeigt eine weitläufige ländliche Landschaft mit sanften Hügeln, Feldern und Wiesen im Vordergrund sowie einem bewaldeten Höhenzug im Hintergrund. Die Szene ist von sattem Grün und goldenen Getreidefeldern geprägt, die durch klare Linien voneinander getrennt sind. Der Himmel ist hellblau mit einigen weissen Wolken, die vereinzelt am Horizont schweben. Über der Landschaft schwebt ein überdimensionales, stilisiertes rotes Kartenmarkierungssymbol mit einem grossen Loch in der Mitte, wie man es von digitalen Karten kennt. Daran befestigt ist ein horizontaler weisser Banner mit dem gross gedruckten schwarzen Schriftzug „TERRADURA“. Einige Wolken überlagern den Marker und den Schriftzug leicht, was einen surrealen, fast schwebenden Effekt erzeugt. Das Bild vermittelt einen klaren, freundlichen und leicht futuristischen Eindruck einer ländlichen Region.
aktuelles | 27.11.2025

Im Online-Voting sprachen sich fast 40 Prozent dafür aus, das geologische Tiefenlager der Schweiz «Terradura» zu nennen. Insgesamt gingen über 3000 Namensvorschläge aus der Schweizer Bevölkerung ein.

Das Bild zeigt einen gestapelten Stapel von Magazinen mit dem Titel „500m+“, der prominent auf dem Titelblatt in weisser Schrift auf einem roten und gelben Hintergrund zu sehen ist. Es handelt sich um die Ausgabe Nr. 4 / 2025 des Magazins. Das auffällige Cover-Design zeigt eine Illustration zweier senkrechter Felswände mit einer tiefen Schlucht dazwischen. Eine Person in gelber Kleidung balanciert auf einem Seil zwischen den beiden Felsen, während sie von einer Sicherheitsleine gesichert ist. Unter ihr reissen drei stilisierte Krokodile oder Raubtiere mit weit geöffneten Mäulern ihre Arme in die Höhe – eine Darstellung von Gefahr und Risiko. Am unteren Rand des Covers steht in grossen, fetten, roten Buchstaben auf gelbem Grund das Wort „RISIKO“. Die Szene symbolisiert den Umgang mit Gefahr und Unsicherheit, wahrscheinlich als zentrales Thema der Ausgabe. Im Hintergrund befinden sich verschwommen erkennbare Büroarbeitsplätze mit Monitoren, Tastaturen und Notizbüchern auf hellen Holztischen.
aktuelles | 20.11.2025

Die vierte Ausgabe des Jahrhundertmagazins beleuchtet mögliche Gefahren in allen Facetten – und gibt der deutschen Illustratorin Anna Haifsch eine Carte Blanche

Das Bild zeigt eine weitläufige, leicht abschüssige Wiese unter einem hellblauen Himmel mit vereinzelten Schleierwolken. Auf der linken Seite steht ein einfacher, dunkelbrauner landwirtschaftlicher Unterstand mit mehreren weissen, in Plastik verpackten Rundballen davor, ein Traktor ist teilweise zu erkennen. Die Wiese ist von sanften Hügeln und Bäumen umgeben. In der Ferne sind vereinzelte Gebäude und Silos sichtbar, vermutlich Teil eines landwirtschaftlichen Betriebs. Am rechten Bildrand verläuft ein geschotterter Feldweg, der sich leicht durch das Bild schlängelt und von hohen Bäumen gesäumt ist. Zwei Personen gehen in Richtung Kamera, beide in Freizeitkleidung mit Rucksäcken – vermutlich Wandernde oder Spaziergänger. Über der Szenerie fliegt ein Vogelschwarm in V-Formation durch den Himmel. Die Atmosphäre wirkt ruhig und ländlich, typisch für eine spätsommerliche oder frühherbstliche Szene auf dem Land.
aktuelles | 18.11.2025

Grosse Bauprojekte werden nur bewilligt, wenn sie umweltverträglich umgesetzt werden können. Im Fall des Tiefenlagers wird dies über die Grenzen hinaus geprüft.