Forschung

Das Bild zeigt eine Nahaufnahme eines flachen Wasserlaufs, der über eine glatte, dunkle Felsfläche fliesst. Die Wasseroberfläche ist leicht gewellt, was kleine Lichtreflexionen erzeugt. Am rechten Bildrand ist die Struktur des Gesteins gut zu erkennen – rau, unregelmässig und von kleinen Rissen durchzogen. Im Hintergrund, leicht unscharf, sieht man weitere flache Felsplatten, einige verstreute trockene Blätter und ein grosses Treibholzstück. Hinter diesem Bereich ist eine grüne, bewaldete Böschung zu erkennen, die das Bild nach oben hin abschliesst. Die Kameraperspektive ist sehr tief gewählt, fast auf Höhe des Wassers, was eine immersive Wirkung erzeugt.
wissensforum | 26.08.2025

Der Schutz des Grundwassers ist eine der wichtigsten Aufgaben bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle. Im Zentrum der Lösung steht der Opalinuston.

Das Foto zeigt mehrere gut erhaltene Fossilien von Ammoniten, eingebettet in eine graue, feinkörnige Gesteinsmatrix, vermutlich Ton- oder Kalkstein. Die Fossilien sind in unterschiedlichen Grössen sichtbar und weisen feine, konzentrische Rillen und spiralige Windungen auf, die ihre Schalenstruktur detailliert erkennen lassen. Das Gestein weist Bruchflächen mit scharfen Kanten und Splittern auf, was auf einen frischen Aufschluss oder eine kürzliche Freilegung hindeutet. Die Oberfläche ist stellenweise leicht verwittert, wodurch sich hellere und dunklere Grau- sowie bräunliche Farbtöne abwechseln. Im Hintergrund liegen lose Gesteinsstücke und Schutt, was auf eine Fundstelle im Freien, möglicherweise in einem Steinbruch oder einer geologischen Grabungsstätte, schliessen lässt.
wissensforum | 26.08.2025

Es gibt drei gute Gründe, warum sich der Opalinuston für die Entsorgung radioaktiver Abfälle sehr gut eignet. In dem Tongestein soll das geologische Tiefenlager für den Schweizer Atommüll gebaut werden.

Zwei Männer in leuchtend oranger Arbeitskleidung mit reflektierenden Streifen und Schutzhelmen stehen an einer gelben Bohrmaschine auf einer Wiese mit bewaldeten Hügeln im Hintergrund. Der Mann links bedient die Steuerungskonsole der Maschine, während der Mann rechts die Bohrvorrichtung aufmerksam beobachtet. Die Maschine ist durch gelbe Schutzgitter abgesichert. Kabel, Schläuche und ein Bohrgestänge sind sichtbar. Die Szene spielt im Freien bei bewölktem Himmel, vermutlich auf einem vorbereiteten Bohrplatz.
wissensforum | 30.06.2025

Ablagerungen aus dem Quartär – dem jüngsten geologischen Zeitabschnitt, der seit circa 2,5 Millionen Jahren bis heute andauert – geben Hinweise zu vergangenen Erosionsprozessen und tektonischer Aktivität. Deshalb hat die Nagra diese Lockergesteine mittels Bohrungen untersucht.

In einem unterirdischen Tunnel mit Betonwänden und technischer Infrastruktur im Hintergrund stehen sich zwei Personen in Sicherheitskleidung gegenüber. Die Frau im Vordergrund ist von hinten zu sehen, sie trägt eine gelbe Warnjacke mit blauen Akzenten sowie einen weissen Schutzhelm mit aufgesetztem Gehörschutz. Im Fokus steht ein lächelnder Mann mit kurzem Bart, ebenfalls mit Schutzhelm und integrierter Stirnlampe. Er trägt eine gelb-leuchtende Warnweste über einem blauen Langarmshirt. Die Szene wirkt wie ein freundliches Gespräch auf einer professionellen Baustelle oder einem geologischen Erkundungsgang.
wissensforum | 30.06.2025

Um radioaktive Abfälle langfristig und sicher zu entsorgen, ist viel Forschungsarbeit zu leisten. Unter anderem in sogenannten Felslaboren.

Zwei Männer stehen in einem unterirdischen Tunnel mit auffällig orangefarbener Verkleidung und technischen Installationen. Beide tragen gelb-schwarze Warnwesten über dunkler Kleidung. Der Mann links, glatzköpfig und mit Ausweis an der Weste, zeigt mit dem Finger nach rechts und spricht den anderen an. Der Mann rechts hört aufmerksam zu. Um sie herum sind Kabel und Messgeräte installiert, an der rechten Wand verlaufen Rohre und eine weiße Ablage mit Bohrkernen. Der Tunnel ist gut beleuchtet, modern und technisch ausgerüstet.
wissensforum | 30.06.2025

Tief im Gestein des Grimselgebiets führen über 20 Organisationen aus 12 Ländern Experimente durch – gemeinsam mit der Nagra. Das Felslabor ist von Juni bis Oktober offen für Besucher. Kommen Sie zusammen mit uns in den Untergrund. Wir zeigen Ihnen gerne, was im Felslabor erforscht wird.

Ein junger Mann mit dunklem Bart steht leicht lächelnd in einem unterirdischen Technikbereich. Er trägt eine weisse Schutzhelm mit Stirnlampe, eine auffällige neongelbe Warnweste mit Reflexstreifen über einem blauen Langarmshirt und graue Arbeitshosen. Seine rechte Hand steckt in der Hosentasche, die linke hängt locker. Im Hintergrund ist der Eingang zu einem Tunnel zu erkennen, daneben befinden sich technische Anlagen mit Kabeln, Bildschirmen und blauen Geräteschränken. Die Szenerie ist gut ausgeleuchtet und wirkt organisiert und professionell.
wissensforum | 30.06.2025

Das Felslabor Mont Terri ist ein unterirdisches Forschungslabor im Kanton Jura mit Beteiligung von 22 Partnern aus 9 Nationen. Als grösster Forschungspartner führen wir Sie gerne durch das vom Bundesamt für Landestopografie swisstopo geleitete Felslabor.

Drei grosse, weisse Vibro-Trucks mit der Beschriftung „DMT“ stehen in einer Reihe auf einem grasbewachsenen Feldweg, leicht erhöht am Waldrand. Die Fahrzeuge sind mit hydraulischen Vorrichtungen zur seismischen Datenerfassung ausgerüstet. Zwei Personen mit Schutzkleidung und Warnwesten stehen in der Nähe eines weissen Pick-ups, der hinter den Vibro-Trucks geparkt ist. Im Hintergrund herbstlich gefärbte Laubbäume und ein strahlend blauer Himmel mit Schleierwolken.
wissensforum | 30.06.2025

Mit seismischen Messungen wird der geologische Untergrund durchleuchtet – ähnlich wie mit einem Ultraschallbild. Damit lassen sich insbesondere der Aufbau der Gesteinsschichten und geologische Störungszonen erfassen.

Das Bild zeigt eine weitläufige Karstlandschaft mit hellgrauem, schroffem Kalkgestein auf der Schrattenfluh im Entlebuch, Schweiz. Die felsige Fläche ist mit tiefen Klüften, Furchen und Rissen durchzogen, dazwischen wachsen kleine Grasinseln und vereinzelt niedriges Gebüsch. Das Gelände steigt schräg an und zieht sich bis zu einem markanten Felskopf am Horizont rechts oben im Bild. Der Himmel ist wolkenlos und strahlend blau, oben rechts ist der Mond deutlich zu erkennen. In der Ferne links sind schneebedeckte Alpengipfel sichtbar.
wissensforum | 30.06.2025

Die Schweiz bietet eine interessante Geologie und vielfältige Landschaftsformen – vom Alpenbogen über das Mittelland bis zum Jura. Erfahren Sie, wie die heutige Schweiz entstand.

Ein Mann in Sicherheitsausrüstung arbeitet in einem unterirdischen Forschungslabor. Er trägt eine Schutzbrille, einen weissen Helm mit Stirnlampe sowie einen gelb-blauen Warnschutzanzug mit Reflexstreifen. Der Mann hält ein rotes, zylinderförmiges Gerät in ein gebohrtes Loch in einer Felswand. Die Wand ist durchzogen von mehreren Bohrlöchern, einige davon mit schwarzen Verschlüssen abgedeckt und mit Metallplaketten wie „BSO-16“, „BSO-22“ und „BSO-25“ gekennzeichnet. Pinke Markierungen sind auf dem hellgrauen, unregelmässigen Fels sichtbar. Das Bild vermittelt den Eindruck einer geotechnischen Untersuchung oder eines Experiments zur Gesteinsmechanik im Laborumfeld.
wissensforum | 30.06.2025

Die Versuche in den Felslaboren Grimsel und Mont Terri liefern wichtige Erkenntnisse für den Bau des geologischen Tiefenlagers und zu dessen Langzeitsicherheit.

Das Foto zeigt eine felsige Küstenlandschaft bei Ebbe, mit einem markanten, länglichen Gesteinsrücken im Vordergrund, der sich diagonal ins Bild zieht und aus stark geschichteten, hellbraunen bis grauen Sedimentgesteinen besteht. Die Felsen weisen klare tektonische Brüche und Scherungen auf, einige sind mit gelblichen Flechten bedeckt. Dahinter erstreckt sich das aufgewühlte Meer mit weissen Schaumkronen und einzelnen dunklen Felsblöcken im Wasser. Der Himmel ist leicht diesig-blau, und am rechten Bildrand ragt eine Klippe ins Meer. Die Aufnahme vermittelt eine geologische Momentaufnahme mit Fokus auf Verwitterung, Erosion und tektonischer Struktur an der Schnittstelle von Land und Ozean.
wissensforum | 30.06.2025

Die Sicherheit geologischer Lager muss über sehr lange Zeiträume gewährleistet sein. Studien an Naturanaloga erlauben Rückschlüsse auf langsame geologische Abläufe.